Thursday, May 29, 2008

Warum ich DBI so mag...

Heute morgen stand bei einem Projekt eine Migration von SQLite auf MySQL an. Ich verwende SQLite ganz gerne für schnelle Prototypen. Jetzt soll aber MySQL verwendet werden. Nachdem die Datenbank in MySQL angelegt war und einige Testdaten übertragen waren, musste ich noch das Perl-Programm anpassen. Schön wenn man die Datenbanksachen in ein Modul auslagert und noch DBI verwendet. So musste ich exakt 1 Zeile anpassen.

Aus

my $dbh = DBI->connect('DBI:SQLite:Datenbank','','') or die $DBI::errstr;

wurde

my $dbh = DBI->connect('DBI:mysql:Datenbank:Host','user','passwort') or die $DBI::errstr;

und schon lief alles mit der MySQL-Datenbank statt der SQLite-Datenbank. So einfach kann alles sein.

In anderen Programmiersprachen ist das nicht immer so schön einfach. Danke @Tim Bunce für das geniale Modul. Ich hatte in den 6 Jahren, in denen ich das Modul einsetze, noch nicht einmal ein wirkliches Problem.

2 comments:

t3_chris said...

Ja, DBI machte mir auch nie Kopfschmerzen!

By the way:

Nachdem sich meine Entwicklungstätigkeiten momentan sehr stark auf Java konzentrieren, habe ich mich mit der Java Persistence API -einem Objektrelationalen Mapper- angefreundet.

Gibt es sowas/vergleichbares eigentlich auch für Perl?

mfg
christian

ReneeB said...

Als ORM verwende ich ganz gerne DBIx::Class!