Wednesday, July 29, 2009

11. Ausgabe des Perl-Magazins "$foo"

Ab heute ist die neue Ausgabe des Perl-Magazins "$foo" (http://perl-magazin.de) erhältlich. Wie immer können Einzelhefte und/oder Abonnements auf der Webseite bestellt werden.

Ab sofort gibt es "$foo" auch im Buchhandel: Wir haben mit der Lehmanns Fachbuchhandlung in Berlin (Hardenbergstr. 5 - 10623 Berlin) eine Buchhandlung gefunden, die das Perl-Magazin in ihr Sortiment aufgenommen haben.

Aller Interessierten können sich das Perl-Magazin dort anschauen.

Die Inhalte der 11. Ausgabe:

* Vererbung in Perl

Ein wichtiges Thema bei der Objektorientierung ist "Vererbung". Dabei gibt es einiges zu beachten, auch weil es in Perl die Mehrfachvererbung gibt. Dieser Artikel gibt einige Hinweise, was es bei der Vererbung zu beachten gilt und wie die mehr aus der Vererbung holen kann.

* Perl Scopes Tutorial - Teil 1

Dieser Artikel von Ferry Bolhár-Nordenkampf beschäftigt sich mit Scopes. Das sind Bereiche innerhalb eines Programms, die sich durch Sichtbarkeit und Gültigkeitsdauer der in ihnen enthaltenen Objekte unterscheiden.

* Zuverlässige Objekte durch Restricted Hashes

Frank Seitz zeigt in seinem Artikel, wie bei Objekten - die einen Hash als fundamentale Datenstruktur benutzen - die erlaubten Attribute verbindlich festgelegt werden kann. Dadurch fallen Fehler beim Programmablauf auf, die sonst häufig erst sehr spät entdeckt werden - wenn überhaupt.

* Perl 6 Tutorial - Teil 8

Das ist der letzte Teil des Perl 6 Tutorials, das in der 3. Ausgabe von $foo gestartet wurde. Herbert Breunung zeigt in dieser Ausgabe Interna der Sprache und wie sie "befragt" und verändert werden. Er geht dabei auch auf die Frage ein, wozu die Meta-Programmierung benötigt wird.

* Perl 6 - Der Himmel für Programmierer

In regelmäßigen Abständen zeigt Herbert Breunung die Veränderungen und Neuerungen in der Perl 6 Welt. Dabei geht er auf aktuelle Projekte - wie dem November-Wiki - und einen Vergleich der unterschiedlichen Interpreter ein. Weiterhin gibt Breunung einen Ausblick auf die Zukunft.

* 112% DBIx::Class

Das ist der dritte Teil von "110% DBIx::Class". Wie in den beiden vorherigen Teilen wird auch in dieser Ausgabe gezeigt, wie man mehr aus seinem DBIx::Class-Einsatz holen kann und wie bestimmte Fragestellungen gelöst werden können.

* Erfahrungen mit Catalyst

Catalyst dürfte mittlerweile das meistverbreitetste Web-Framework in der Perl-Welt sein. Wolfgang Kinkeldei zeigt in seinem Artikel, welche Erfahrungen er beim Einsatz von Catalyst gemacht hat und zeigt dem Leser wie er mit verschiedenen Fragestellungen - wie z.B. Ajax mit Catalyst, cleverer Umgang mit Formularen,... - umgegangen ist.

* RES T-APIs in Perl-Anwendungen

Der Begriff "REST" taucht im Zusammenhang mit Web 2.0 immer wieder auf. "REST-APIs in Perl-Anwendungen" zeigt, was hinter dem Begriff steckt und wie man eine solche API in eigenen Perl-Anwendungen integrieren kann.

* App::Asciio - ASCII -Art mit Perl

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" heißt es so schön. In manchen Dokumentationen findet man auch bildliche Darstellungen, die die Funktionsweise von Modulen erläutern. Solche Darstellungen zu zeichnen ist zeitaufwändig.

Dieser Artikel stellt das Tool AsciiO vor, ein Perl-Programm, mit dem sich ASCII-Art erstellen lässt.

* Time::y2038

Thomas Fahle nimmt in seinem Artikel die Angst vor dem "schwarzen Dienstag" im Jahr 2038. Dabei zeigt er, wie das Perl-Modul Time::y2038 eingesetzt wird.

* und vieles mehr...

* Win32 Tipps & Tricks
* eval und $@
* CPAN-News
* Neues von TPF
* Termine
* Links

Monday, July 27, 2009

Perl-Meisterkurs 2009

Hier mal etwas Werbung für einen guten Bekannten:

Am 5. Oktober 2009 startet Freistil-Consulting einen weiteren Perl-Meisterkurs. Das 10-wöchige Online-Seminar wendet sich insbesondere an Einsteiger in die Programmiersprache.

Im Perl-Meisterkurs lernen Sie jeden wichtigen Aspekt der Perl-Programmierung kennen, begleitet von einem erfahren Perl-Entwickler und -Trainer. Die Lerninhalte sind umfangreich, aber in handhabbare Abschnitte aufgeteilt.

Wenn Sie den Perl-Meisterkurs absolviert haben, werden Sie in der Lage sein,

  • mit Daten und Variablen zu arbeiten,
  • den Ablauf des Programms durch Bedingungen und Schleifen zu steuern,
  • die Datentypen “Array” und “Hash” einsetzen,
  • Referenzen zu verstehen und zu nutzen,
  • Software durch Unterprogramme und Funktionen wiederzuverwenden,
  • Ihre Programme in Pakete und Module zu strukturieren,
  • mit regulären Ausdrücke Textdaten zu verarbeiten und
  • durch Objektorientierte Programmierung Daten und Logik zu vereinigen.

Für den Kurs kommt eine leistungsfähige Web-Schulungsplattform zum Einsatz, auf der Sie sich mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern austauschen. Die Geschwindigkeit, in der Sie sich die einzelnen Themen erschließen, bestimmen Sie selbst. So können Sie Ihr Lerntempo immer an die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit anpassen.

Die Kursgebühr für 10 Wochen Seminar inkl. Kursunterlagen beträgt regulär 299,00 € [1]. Frühbucher, die sich vor dem 1. September anmelden, zahlen nur 269,00 € [1]!

Ein besonderes Dankeschön erhalten Sie, wenn Sie den Kurs weiterempfehlen: Wenn Sie einen Kollegen oder Bekannten zum Perl-Meisterkurs mitbringen, schenken wir Ihnen beiden 10% der Kursgebühr!

Noch mehr Informationen zum Perl-Meisterkurs finden Sie auf http://www.freistil-consulting.de/onlinetraining/perl-meisterkurs.

[1] Alle Preisangaben inkl. 19% MwSt.

Thursday, July 09, 2009

Source-Code in Bilder umwandeln

Ich habe immer wieder das "Problem", dass ich Quellcode an verschiedenen Stellen anzeigen bzw. einbinden will. Da wäre es doch eine bequeme Sache, wenn man den Quellcode mit Syntaxhighlighting als Bild hätte.

Als Perl-Programmierer will man ja vieles selbst machen und so habe ich mir jetzt ein kleines Skript geschrieben, das genau das macht: Source-Code in Bildern darstellen.

Damit ich mir um das Parsen des Quellcodes keine Gedanken machen muss, habe ich mich für Syntax::Highlight::Engine::Kate entschieden. Gabor Szabo hat da dankenswerterweise etwas nach Perl portiert, das für viele Sprachen den Quellcode parst. Das ist zwar nicht perfekt, reicht aber meistens vollkommen aus.

Für die Bildgenerierung verwende ich GD von Lincoln Stein.

Die Funktion highlightText aus Syntax::Highlight::Engine::Kate kann ich leider nicht nehmen, aber die Funktion als Basis genommen und nur ein klein wenig abgeändert, schon ist das Skript fertig. Ist noch (stark) Verbesserungswürdig, aber ein Anfang ist da: