Wednesday, August 03, 2011

Herbst 2011: 19. Ausgabe des Perl-Magazins ist da!

Mit einem Tag Verspätung ist heute morgen die 19. Ausgabe des Perl-Magazins aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten werden in den nächsten 2-3 Tagen ihr Heft in den Händen halten können.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Inhalt dieser Ausgabe:

* Moose Tutorial V - Introspektion

In diesem Teil des Moose-Tutorials geht es um Introspektion. Damit ist das Sammeln von Informationen über Objekte und Klassen zur Laufzeit gemeint. Auch können die Objekte und Klassen zur Laufzeit geändert werden.

Zu den gesammelten Informationen gehören Daten wie die Attribute eines Objektes, welche Rollen in der Klasse eingebunden werden und welche Methoden ein Objekt kennt. Natürlich gibt es viele weitere Informationen, die gesammelt werden können. Dazu werden ein paar Beispiele von Anwendungsfällen gezeigt.

* 2D Spieleprogrammierung mit OpenGL - Teil 1

In dieser Artikelreihe gibt Tom Kirchner eine kleine Einführung in die Spieleprogrammierung mit OpenGL und GLUT. Dabei wird das Spiel PONG programmiert und in mehreren Ausbaustufen verschönert. Der Einfachheit halber wird die gesamte Spielgrafik in 2D gehalten, aber die vermittelten Konzepte lassen sich leicht in 3D übertragen.

* Rollen für Nicht-Moose-Anwendungen - Role::Basic

In den letzten Jahren wurde Moose immer beliebter und damit auch das Tool "Rollen". Wer sich intensiver mit Rollen auseinandergesetzt hat, wird sie vermutlich nicht mehr missen wollen. Bisher war es so, dass das Stichwort "Rollen" im Zusammenhang mit "Moose" zu sehen war. Für die Standard-Objektorientierung in Perl 5 gab es keine Rollen.

Curtis 'Ovid' Poe hat das geändert und das Modul Role::Basic geschrieben. Aber erst werden die Ideen hinter den Rollen gezeigt, bevor die Möglichkeiten des Moduls näher gezeigt werden.

* WxPerl Tutorial - Teil 8: Reiche Applikationen

In diesem Teil des WxPerl Tutorials von Herbert Breunung dreht sich alles um das Hinzufügen von Bequemlichkeit und Auswahl. Denn TIMTOWTDI bedeutet auch: Es gibt mehr als einen Weg der Ein- und Ausgabe. Deshalb werden Zwischenablage, Drag'n Drop, Drucken und weitere Themen beschrieben.

* Serialisieren von Datenstrukturen in binäre Sequenzen

In diesem Artikel von Rolf Rost geht es um die Erzeugung binärer Sequenzen, wobei dafür ein spezieller Algorithmus auf die vorliegende Datenstruktur angewandt wird. Beispiele für Algorithmen zum Serialisieren von Arrays und Hashes werden im Verlauf des Artikels vorgestellt, ohne dabei einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

* Perl 6 - Der Himmel für Programmierer

Wieder ging ein Jahr, und was tat sich um Perl 6? Nicht sehr viel und das ist gut so. Denn wie aufmerksame Leser dieser Reihe wissen, bezeichnet Perl 6 nur die Sprache. Das umfasst lediglich die Spezifikation in ihren 3 bereits vorgestellten Teilen: Synopsen (menschlich lesbare Form), Testsuite (aka roast) und der STD.pm (Defintion der Syntaxregeln mit Perl 6-Grammatiken).

Herbert Breunung zeigt was sich bei den einzelnen Implementierungen von Perl 6 getan hat.

* Verknüpfte Objekte in OTRS

OTRS bietet aber nicht nur die Möglichkeit, Anfragen zu verknüpfen, sondern beliebige Objekte miteinander zu verbinden. Das ist praktisch wenn die ITSM-Erweiterung im Einsatz ist und man Anfragen mit Configuration Items verknüpfen kann. So kann man schnell die notwendigen Zusatzinformationen für das Ticket finden.

In bestimmten Fällen reichen die eingebauten Verknüpfungsmöglichkeiten nicht aus. In diesem Artikel wird erst gezeigt, wie neue Verknüpfungsmöglichkeiten für existierende Objekte erschaffen werden können und danach wird darauf eingegangen, wie neue Objekte und damit neue Verknüpfungen eingeführt werden.

* Rezension - Perl - Klassiker

Herbert Breunung stellt zwei Klassiker in Sachen Perl-Bücher vor: Einführung in Perl, das mittlerweile in der 6. Ausgabe vorliegt und auf aktuelle Perl-Versionen angepasst wurde und Perl Best Practices.

* Perl Tipps - Modulorte erkennen

Perl-Programmierer fragen nicht "Ey Mann - Wo is' mein Auto?", sie fragen "Ey Mann, Wo is' mein Modul?". Gerade unter Linux, wo schon das Betriebssystem sie an mehreren Orten lagert und eigenmächtige Installationen die Lage noch verkomplizieren, stellt sich die Frage schnell.

Und Herbert Breunung zeigt in diesem Artikel, wie diese Frage beantwortet und noch mehr Informationen besorgt werden können.

1 comment:

Anonymous said...

ganz nette artikel. bis auf den quatsch mit dem binärkrempel.