Monday, August 22, 2011

FrOSCon 2011

Freitags von Riga zurückgekommen, ging es für mich am Samstag früh gleich weiter in Richtung St. Augustin zur FrOSCon 2011.

Wie in den vergangenen Jahren waren wir wieder mit einem Perl-Stand und einem Perl-Dev-Room vertreten. Durch zeitliche Komplikationen habe ich es nicht geschafft, das Vortragsprogramm für den Dev-Room online zu stellen. Sorry!

Ich hatte den Eindruck, dass auf der FrOSCon insgesamt weniger Leute waren als in der Vergangenheit. Und auch bei uns am Stand war es ziemlich ruhig. Dafür hatten wir mehr Zeit, uns mit anderen Projekten zu unterhalten. In unserer Nähe war auch Alexander mit dem Stand der OTRS-Community.

Auch im Dev-Room war wenig los, dafür gab es sehr interessante Diskussionen. Vor allem zum Thema OPAR und Analyse/Tests der Pakete habe ich einige Ansatzpunkte mitgenommen. Die ich demnächst mal genauer betrachten und evaluieren muss.

Auch über Möglichkeiten bei der nächsten YAPC::Europe gab es in einem anderen Raum Diskussionen. Wie man z.B. einen Einsteiger-Workshop gestalten etc.

Für das nächste Jahr könnte ich mir eine etwas andere Vorgehensweise vorstellen: Keine einzelnen Vorträge, sondern eine Art "Hackthon" zu machen. Da könnte man das Thema auch früher ankündigen und muss nicht groß auf Vorschläge warten. Eine Idee wäre, ein bekannteres Modul zu nehmen, das ein paar Bugs hat, diese Bugs zu fixen und Tests dafür zu schreiben. Dann könnte man in dem Hackathon mehrere Sachen abdecken: Profilen des Moduls, Bugfixing, Tests mit Test::More und verwandten Modulen.
Jede Untergruppe könnte dann mal kurz präsentieren was so gemacht wurde und alle hätten etwas davon... Sonstige Ideen?

YAPC::EU 2011 - Tag 3

Leider dauert die YAPC nur drei Tage, das heißt, dass der letzte Tag anstand.

Nach der Eröffnung durch Andrew Shitov, stand die Keynot von Jesse Vincent, aktueller Pumpking von Perl, auf dem Plan. Er hat dabei über seine Pläne für die Zukunft von Perl 5 berichtet. Ich finde, er macht seinen Job als "Manager" sehr gut und es ist eine klarere Linie in die Perl Kernentwicklung gekommen.

Jesse möchte mehr Teile des Kerns in Module auslagern, damit die Wartbarkeit zunimmt. Die Programmierer werden es ihm danken. Außerdem möchte er Perl 5 fit machen, dass es zwei Distributionen gibt: Zum einen eine große Distribution, in der relativ viele Module schon mitgeliefert werden - so wie es zur Zeit auch schon ist - und zum anderen eine sehr schlanke Distribution, in der nur so viel mitgeliefert wird, dass Module von CPAN installiert werden können.
Aus dieser schlanken Distribution können dann andere Perl-Pakete/Perl-Distributionen gebaut werden. Z.B. ein Bio-Perl oder ein Web-Dev-Perl oder oder oder. Ich finde diese Idee sehr spannend.

Nach der Kaffeepause standen wieder die "normalen" Vorträge an. Heute habe ich mir diese Talks angeschaut:

  • ‎Introduction to writing readable and maintainable Perl‎ von Alex Balhatchet
  • ‎Introduction to the Dancer web application framework‎ von Job van Achterberg
  • ‎Running legacy mod_perl with Plack‎ von Peter Makholm
  • ‎‎I <3 my Community‎ von Mark Keating
  • Terms of endearment - the ElasticSearch query language explained‎ von Clinton Gormley
  • ‎ActiveState, Perl and the Cloud‎ von Ingy döt Net

Nach diesen Vorträgen stand die dritte und letzte Serie der Lightning Talks auf dem Plan. Diese Art von Vorträgen ist auch eine gute Möglichkeit, sich als Redner auszuprobieren und vielleicht auch mal das Thema anzutesten.

Anschließend gab es den "State of the Velociraptor" von Matt S Trout. Darin beschreibt er, was so alles im letzten Jahr in der Perl 5 Welt los war. Darin hat er auch gezeigt, wie "Idioten" und "Trolle" bei der Entwicklung helfen können: Indem man sich z.B. von den "Idioten" erklären lässt, was sie alles "blöd" finden und anders machen würden. So kann man sich Ideen für Verbesserungen holen.

Zum Abschluss hat Max noch Frankfurt als Ausrichter der nächsten YAPC::Europe präsentiert.

Mein Fazit: Es war wieder eine wunderbare Konferenz mit vielen alten und neuen Freunden. Ich habe einige gute Punkte für die Orga 2012 mitgenommen und auch etwas Verbesserungspotential ausgemacht.
Riga ist eine tolle Stadt - vor allem im Innenstadtbereich ist vieles restauriert und schön gemacht worden. Etwas außerhalb ist es nicht immer ganz so schön - aber dennoch interessant. Es lohnt sich dort hin zu fahren.

Saturday, August 20, 2011

YAPC::EU 2011 - Tag 2

Da die Voträge erst um 10 Uhr begannen, gab es erst um 9 Uhr Frühstück. Vollkommen ausreichend und der Schlaf war nötig gewesen. Vor 10 Uhr sollten keine Vorträge stattfinden!

Diesmal haben wir zu viert gefrühstückt, bevor es zum Veranstaltungsort ging. Als erster Vortrag stand Damians Keynote auf dem Plan. Darin hat er gezeigt, wie er einige seiner Module von Perl 5 nach Perl 6 umgeschrieben hat - und dabei nur ein Drittel der Zeilen benötigte aber mindestens genauso gut lesbar war.

Diese Vorträge habe ich gehört:

  • Monkey-patching, subclassing, and accidental overriding‎ von Aaron Crane
  • ‎App-ffeedflotr - plot data using Firefox and flot‎ von Max Maischein
  • ‎Dancing into Web Development‎ von Andrew Solomon
  • use types‎ von Reini Urban
  • ‎Cool, bonsai, cool - An introduction to ElasticSearch‎ von Clinton Gormley
  • ‎The Perl Foundation: Year in Review‎ von Karen Pauley
  • ‎Mojolicious - A New Hope von‎ Marcus Ramberg
  • Adventures in Marketing‎ von Mark Keating


Aus dieser Liste möchte ich zwei Vorträge hervorheben:
Den Vortrag über ElasticSearch fand ich sehr gut und hat mir wieder ein paar Ideen gebracht womit ich mich mal beschäftigen könnte. Als Beispiel fiele mir eine bessere Ticketsuche für OTRS ein.

Zum anderen den Vortrag von Karen Pauley über die Perl Foundation. Sie hat hier gezeigt, was die Perl Foundation macht, wofür sie Geld ausgibt und woher das Geld stammt. Auch den Aktuellen Stand zum Perl 5 Core Maintenance Fund hat sie genannt: knapp über 32.000 USD. Wobei das mittlerweile auch nicht mehr aktuell ist, da Net-a-Porter, Dijkmat und Oslo.pm noch während der YAPC::EU Geld für den Spendentopf gegeben, so dass der Topf auf über 48.000 USD angewachsen ist.

Bevor es zum Social Event ging, gab es die zweite Serie von Lightning Talks...

Der Social Event fand in einem Braukeller statt. An sich war es eine nette Location, nur für Unterhaltungen war es nicht ganz so gut geeignet. Die besten Gespräche fanden vor der Tür statt. Hier haben wir einige Anregungen - auch von anderen - mitgenommen. Ich hoffe, wir können das dann umsetzen.

YAPC::EU 2011 - Tag 1

Ich weiß, dass ich der Zeit etwas hinterher hinke, aber ich bin einfach nicht früher dazu gekommen...

Der erste Tag hat mit einem Frühstück mit Michael begonnen. Danach sind wir zum Veranstaltungsort gelaufen - und das lag nur wenige Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Wirklich sehr günstig gelegen.

Dort angekommen erwartete uns schon eine gaaaaaanz lange Schlange an der Registrierung. So lange wollte ich aber nicht warten. Also bin ich ohne Anmeldung in den Hauptsaal gegangen und habe auf die Eröffnung gewartet.

Nach der Eröffnung wurde die Ausrichterstadt der nächsten YAPC::EU bekanntgegeben: Frankfurt. Nachdem wir im letzten Jahr vergebens gehofft haben, dürfen wir die 13. YAPC::Europe ausrichten. Dort haben wir auch einen Scheck von der YAPC::Europe Foundation bekommen, der uns mit einer Startfinanzierung ausstattet.

Danach war Larry Wall mit seiner Keynote an der Reihe. Dabei ging es um die verschiedenen Epochen wie Classic, Romantik, Moderne und jetzt natürlich die Postmoderne. Dabei hat er etliche Eindrücke aus Riga mit eingebaut.

Diesen Vorträgen habe ich an diesem Tag gelauscht:

  • Dependency Injection von Zbigniew Lukasiak
  • HTML5: What is is, what it isn't, and should you use it?‎ von Mallory van Achterberg
  • bending syntax with 5.14‎ von Zefram
  • Replacing Relational DB with Redis: a Case Study‎ von Anton Berezin
  • why time is difficult‎ von Zefram
Im Anschluss gab es die erste Serie von Lightning Talks. Diese 5-Minuten-Vorträge sind meistens sehr nütliche kleine Informationshäppchen, die häufig auch recht lustig sind. Hier hat mir der Vortrag von Dave Cross über Perl Marketing/Perl Masons/... besonders gut gefallen! Er hat gesagt, dass man über Perl nicht sprechen sollte und dass es einen geheimen Club geben sollte. Dann wäre alles rund um Perl ganz exklusiv und damit etwas ganz Besonderes.

Als Nick zu mir sagte, dass wir den diesjährigen Deutschen Perl-Workshop doch auch in einem Lightning Talk vorstellen sollten, musst ich das leider von mir weisen - mit dem Hinweis, dass wir ein ganz exklusiver und besonderer Haufen sind ;-)

Als letzer Punkt am heutigen Tag stand die Auktion auf dem Programm. Hier zeigte sich, dass ein vor zwei Jahren ersteigertes Trainingsprogramm mit Damian Conway gute Früchte trägt: Jose Castro schaffte 100 Liegestütze, wobei die Zuschauer 5 EUR pro Liegestütz zahlten. Da die kritischen Stimmen über die Auktion zunehmen und wir (Max und ich) selber nicht besonders große Freunde dieser Art von Auktion sind, wissen wir noch nicht wie wir das bei der "unserer" YAPC machen werden.

Im Anschluss an die Veranstaltung waren Michael und ich noch am Fernsehturm von Riga. Abseits gelegen und weit weg von Touristen, sieht es hier aus, als wäre seit dem Ende der UdSSR kein Geld mehr investiert worden. Und die Fenster an der Aussichtsplattform waren fast komplett blind. Das was man dennoch sehen konnte, lies erahnen, wie schön das hier wäre wenn man den Fernsehturm genaus pflegen würde wie die Innenstadt.

Wir waren dann noch Sushi essen bevor Roman zu uns stieß und wir noch etwas trinken waren. Dabei haben wir noch eine Gruppen spanischer Perl-Programmierer getroffen.

An der Hotelbar ließen wir den Tag dann ausklingen...

Sunday, August 14, 2011

YAPC::EU 2011 - Tag 0

Jetzt beginnt die YAPC-Zeit - und darauf freue ich mich schon ein ganzes Jahr! Nachdem ich im letzten Jahr leider nicht Pisa dabeisein konnte, war die Vorfreude auf Riga umso größer. Heute früh hieß es dann ab zum Flughafen, letzte Besorgungen machen und auf in Richtung Riga.

An meinem Gate angekommen, haben schon ein paar andere Perl-Freunde zusammengesessen und weitere sind im Laufe der Zeit dazugekommen. Auch wenn ich nicht alle (er/ge)kannt habe, bin ich auf mindestens 10 Perl-Leute im Flieger gekommen.

Nach einem ruhigen Flug (naja, ich habe bestimmt die Hälfte verschlafen), sind wir im verregneten Riga angekommen, und die "Dresden-Connection" sowie Markus - von den Erlangen Perlmongers - und ich sind zusammen im Taxi in die Innenstadt gefahren. Markus und ich sind im gleichen Hotel.

Nachdem die Koffer soweit ausgepackt waren sind wir zusammen in die Altstadt gelaufen und nach und nach haben wir immer mehr Perl-Programmierer getroffen und beim Mittagessen war unsere Gruppe um mehrere 100% gewachsen. Das ist das was ich an der YAPC so schätze - jede Menge Leute mit mindestens einer Gemeinsamkeit und man lernt unheimlich schnell viele neue Leute kennen.

Nach dem Mittagessen waren wir noch im "Occupation Museum" und sind quer durch die Altstadt gelaufen, bevor es zumLink Pre-Conference-Meeting ging. Auf dem Domplatz waren schon an die 50 Perl-Programmierer und im Laufe des Abends wurden es bestimmt 120-140 Leute. Und viele nette Bekannte, die ich hier gar nicht aufzählen kann ohne nicht ein paar Leute zu vergessen.

Insgesamt ein toller Abend mit vielen tollen Unterhaltungen wie z.B. mit Gabi, die mir von Ihrer Anreise mit dem Auto quer durch Polen etc. erzählt hat oder mit Mark über Promotion von Perl, Michael über Nachwuchs, und und und.

Jeder der nicht in Riga ist, sollte jetzt neidisch werden ;-) 2006 hat mich das YAPC-Fieber gepackt und ich habe viele neue Freunde kennengelernt und ich freue mich auf 3 spannende Tage mit vielen Vorträgen, lustigen Abenden und jeder Menge interessante Teilnehmer. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Morgen dann auch wieder mehr mit Bezug auf Perl...

Wednesday, August 03, 2011

Herbst 2011: 19. Ausgabe des Perl-Magazins ist da!

Mit einem Tag Verspätung ist heute morgen die 19. Ausgabe des Perl-Magazins aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten werden in den nächsten 2-3 Tagen ihr Heft in den Händen halten können.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Inhalt dieser Ausgabe:

* Moose Tutorial V - Introspektion

In diesem Teil des Moose-Tutorials geht es um Introspektion. Damit ist das Sammeln von Informationen über Objekte und Klassen zur Laufzeit gemeint. Auch können die Objekte und Klassen zur Laufzeit geändert werden.

Zu den gesammelten Informationen gehören Daten wie die Attribute eines Objektes, welche Rollen in der Klasse eingebunden werden und welche Methoden ein Objekt kennt. Natürlich gibt es viele weitere Informationen, die gesammelt werden können. Dazu werden ein paar Beispiele von Anwendungsfällen gezeigt.

* 2D Spieleprogrammierung mit OpenGL - Teil 1

In dieser Artikelreihe gibt Tom Kirchner eine kleine Einführung in die Spieleprogrammierung mit OpenGL und GLUT. Dabei wird das Spiel PONG programmiert und in mehreren Ausbaustufen verschönert. Der Einfachheit halber wird die gesamte Spielgrafik in 2D gehalten, aber die vermittelten Konzepte lassen sich leicht in 3D übertragen.

* Rollen für Nicht-Moose-Anwendungen - Role::Basic

In den letzten Jahren wurde Moose immer beliebter und damit auch das Tool "Rollen". Wer sich intensiver mit Rollen auseinandergesetzt hat, wird sie vermutlich nicht mehr missen wollen. Bisher war es so, dass das Stichwort "Rollen" im Zusammenhang mit "Moose" zu sehen war. Für die Standard-Objektorientierung in Perl 5 gab es keine Rollen.

Curtis 'Ovid' Poe hat das geändert und das Modul Role::Basic geschrieben. Aber erst werden die Ideen hinter den Rollen gezeigt, bevor die Möglichkeiten des Moduls näher gezeigt werden.

* WxPerl Tutorial - Teil 8: Reiche Applikationen

In diesem Teil des WxPerl Tutorials von Herbert Breunung dreht sich alles um das Hinzufügen von Bequemlichkeit und Auswahl. Denn TIMTOWTDI bedeutet auch: Es gibt mehr als einen Weg der Ein- und Ausgabe. Deshalb werden Zwischenablage, Drag'n Drop, Drucken und weitere Themen beschrieben.

* Serialisieren von Datenstrukturen in binäre Sequenzen

In diesem Artikel von Rolf Rost geht es um die Erzeugung binärer Sequenzen, wobei dafür ein spezieller Algorithmus auf die vorliegende Datenstruktur angewandt wird. Beispiele für Algorithmen zum Serialisieren von Arrays und Hashes werden im Verlauf des Artikels vorgestellt, ohne dabei einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

* Perl 6 - Der Himmel für Programmierer

Wieder ging ein Jahr, und was tat sich um Perl 6? Nicht sehr viel und das ist gut so. Denn wie aufmerksame Leser dieser Reihe wissen, bezeichnet Perl 6 nur die Sprache. Das umfasst lediglich die Spezifikation in ihren 3 bereits vorgestellten Teilen: Synopsen (menschlich lesbare Form), Testsuite (aka roast) und der STD.pm (Defintion der Syntaxregeln mit Perl 6-Grammatiken).

Herbert Breunung zeigt was sich bei den einzelnen Implementierungen von Perl 6 getan hat.

* Verknüpfte Objekte in OTRS

OTRS bietet aber nicht nur die Möglichkeit, Anfragen zu verknüpfen, sondern beliebige Objekte miteinander zu verbinden. Das ist praktisch wenn die ITSM-Erweiterung im Einsatz ist und man Anfragen mit Configuration Items verknüpfen kann. So kann man schnell die notwendigen Zusatzinformationen für das Ticket finden.

In bestimmten Fällen reichen die eingebauten Verknüpfungsmöglichkeiten nicht aus. In diesem Artikel wird erst gezeigt, wie neue Verknüpfungsmöglichkeiten für existierende Objekte erschaffen werden können und danach wird darauf eingegangen, wie neue Objekte und damit neue Verknüpfungen eingeführt werden.

* Rezension - Perl - Klassiker

Herbert Breunung stellt zwei Klassiker in Sachen Perl-Bücher vor: Einführung in Perl, das mittlerweile in der 6. Ausgabe vorliegt und auf aktuelle Perl-Versionen angepasst wurde und Perl Best Practices.

* Perl Tipps - Modulorte erkennen

Perl-Programmierer fragen nicht "Ey Mann - Wo is' mein Auto?", sie fragen "Ey Mann, Wo is' mein Modul?". Gerade unter Linux, wo schon das Betriebssystem sie an mehreren Orten lagert und eigenmächtige Installationen die Lage noch verkomplizieren, stellt sich die Frage schnell.

Und Herbert Breunung zeigt in diesem Artikel, wie diese Frage beantwortet und noch mehr Informationen besorgt werden können.